Bin ich Israel?
eine Frage, die Millionen zu stellen begonnen haben
Bist du ein Nachkomme der verlorenen Stämme Israels?
Seit 2.700 Jahren gelten zehn Stämme Israels als „verloren“. Eine lange Überlieferung besagt, dass ihre Nachkommen niemals verschwunden sind — sie zogen nach Westen, nach Britannien, Europa und darüber hinaus. Wenn sich diese Geschichte durch deine Familie zieht, gehörst du vielleicht zu ihnen.
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Fordere dein kostenloses DNA-Kit an →Tea Tephi und der Thron, der nach Westen zog
Dieses Projekt verdankt seinen Namen und seinen Anstoß der Forschung von Celtainian Chronicles, deren Video eine der bemerkenswertesten Behauptungen der britisch-israelitischen Überlieferung nachzeichnet: dass die königliche Linie König Davids nicht in den Ruinen Jerusalems endete, sondern nach Westen getragen wurde — durch eine Prinzessin namens Tea Tephi — bis zu den Thronen Irlands, Schottlands und Britanniens. Mit Dank an den Autor für die Arbeit, die dieses Gespräch angestoßen hat.
Video von Celtainian Chronicles — vielen Dank. Der Name dieser Website beruht auf diesem Video.
Die Legende — Tea Tephi, Tochter des Zedekiah
Im Jahr 586 v. Chr. fiel Jerusalem an Babylon. König Zedekiah, der letzte König aus dem Hause David, musste mitansehen, wie seine Söhne getötet wurden, ehe man ihm die eigenen Augen ausstach. Doch die Annalen Irlands erzählen ein noch seltsameres Nachspiel dieser Katastrophe: dass der Prophet Jeremiah nicht allein nach Ägypten floh. Der Überlieferung nach nahm er eine der überlebenden Töchter Zedekiahs mit sich — in der irischen Sagenwelt als Tea Tephi in Erinnerung geblieben — samt einem rohen Stein, auf dem Jacob selbst Jahrhunderte zuvor in Bethel sein Haupt geruht haben soll.
Die Geschichte führt weiter nach Westen: durch Ägypten, durch Iberien und schließlich nach Irland, wo Tea Tephi den Hochkönig geheiratet und zur Ahnherrin einer königlichen Linie geworden sein soll. Der Stein, den sie mit sich trug — der Lia Fáil, der „Stein des Schicksals“ — wurde zum Sitz, auf dem irische, dann schottische, dann englische Monarchen gekrönt wurden. Edward I ließ ihn 1296 nach Westminster bringen. Er ruht bis heute unter dem Krönungsstuhl, unter jedem britischen Monarchen, der seither gekrönt wurde — einschließlich, der Überlieferung nach, des heutigen.
Wenn die Geschichte wahr ist, endete der in der Schrift verheißene davidische Thron im Jahr 586 v. Chr. nie wirklich. Er wurde bloß verlegt.
Nachklänge in der Sprache — drei walisische Wendungen, verblüffend nah am Hebräischen
Wort-Parallelen zwischen dem Walisischen und dem Hebräischen sind mindestens seit 1675 belegt, als der walisische Geistliche Charles Edwards sie erstmals in Hanes y Ffydd verzeichnete. Die etablierte Sprachwissenschaft ordnet das Walisische (indogermanisch) und das Hebräische (afroasiatisch) nicht verwandten Sprachfamilien zu — doch Forscher der britisch-israelitischen Überlieferung verweisen auf Übereinstimmungen wie diese als zu genau, um sie als Zufall abzutun.
Diese Parallelen sind Teil der Theorie, die diese Website erkundet. Die etablierte Wissenschaft erkennt keine Verbindung zwischen dem Walisischen und dem Hebräischen an; wir stellen sie als reizvolle Behauptungen zum Abwägen dar, nicht als gesicherte Tatsachen.
Die Stämme, die aus der Geschichte verschwanden
Im Jahr 722 v. u. Z. eroberte das assyrische Reich das Nordreich Israel und führte zehn seiner zwölf Stämme ins Exil. Ihre Rückkehr wurde nie verzeichnet. Juda — das heutige jüdische Volk — blieb zurück. Die übrigen zehn wurden zum großen Rätsel der Geschichte: die Zehn verlorenen Stämme.
Wohin sind sie gegangen? Eine Antwort, die seit Jahrhunderten vertreten wird und als Britischer Israelismus bekannt ist, lautet, dass sie entlang der großen Wanderrouten nach Norden und Westen zogen — durch den Kaukasus und Europa — und dass ihr Blut heute in den Völkern Britanniens, Irlands und der von ihnen besiedelten Länder fließt. Es ist eine Herkunftstheorie, umstritten in der etablierten Wissenschaft und geschätzt von jenen, die sie in ihrer eigenen Familiengeschichte spüren. Dieses Projekt existiert für Menschen, die sie ehrlich erkunden wollen.
Anzeichen, dass die Frage deine sein könnte
Keines davon beweist für sich allein etwas. Zusammen erklären sie, warum so viele Menschen zu fragen beginnen.
Eine Verbundenheit mit Israel
Ein unerklärliches Gefühl der Zugehörigkeit zum jüdischen Volk und zum Land Israel, stärker, als es deine Herkunft erklären kann.
Halbe Familienerinnerungen
Geschichten von „hebräischen“ Wurzeln, sabbatähnlichen Bräuchen oder Namen, die nie ganz erklärt wurden.
Wanderung aus der alten Welt
Abstammung von den Britischen Inseln, dem nordwestlichen Europa oder den Orten, durch die die Stämme gezogen sein sollen.
Die Namen im Land
Neugier auf die hebräischen Anklänge, die manche in alten europäischen Ortsnamen, Wörtern und Wappen zu hören glauben.
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Wir schicken dir kostenlos ein Wangenabstrich-Kit für zu Hause zu — als ersten explorativen Schritt. Ein DNA-Ergebnis ist ein Rechercheansatz, kein Beweis für die Abstammung von einem Stamm, für einen jüdischen Status oder für eine Berechtigung nach dem israelischen Rückkehrgesetz — und das sagen wir klar und deutlich.